TG Höchberg gewinnt völlig verdient beim 1. FC Geesdorf

TG Höchberg gewinnt völlig verdient beim 1. FC Geesdorf

Dieser Spielbericht wird präsentiert von Dave Chancentod Bröer, Simon Dribbler Borgmann und Stas der Kämpfer Romanjuk.

Jahresabschlussspiel 2018 – Mit angeschlagener Truppe wollten wir um jeden Preis das letzte Spiel des Jahres in Geesdorf gewinnen und die katastrophale zweite Halbzeit gegen Feuchtwangen wieder gut machen. Auf einem wunderbaren Geläuf, wie man es selten in der Landesliga hat, begannen wir defensiv, aber sichtlich engagiert. Die taktischen Vorgaben des Trainers wurden gut umgesetzt, der Gegner konnte sein spielerisches Potential nicht auf den Platz bringen. In der ersten Halbzeit ergaben sich somit einige Kontermöglichkeiten, jedoch alle ohne Erfolg. Die größte Möglichkeit bot sich dem scheidenden Simon Borgmann, der zu wenig Druck hinter seinen Kopfball bekam. Laut eigener Aussage aufgrund zu lascher Flanke. Besser machte es der zukünftige Rostocker in der zweiten Halbzeit, als er mustergültig Jeffrey Karl nach einem Solo über den gesamten Platz bediente, der eiskalt blieb, sicher einschiebte und somit den Knoten zum Platzen brachte. 10 Minuten später wusste David Bröer nach feinem Pass von Ramon Schmitt nicht wohin mit dem Ball und traf aus 16 Metern satt zum 2:0. Leider hatte er mit dieser Aktion sein Pulver verschossen, denn im restlichen Spiel machte er so ziemlich alles falsch, was man nur falsch machen konnte. So verlor Christian Ettinger den Glauben an die Menschheit, als David aus 20 Metern frei vor dem Tor abzog, obwohl zwei eigene Spieler um Welten besser standen und nur noch hätten einschieben müssen. Wahrscheinlich eine Folge eines zwischenzeitlichen Höhenfluges des jungen Studenten. Zu seinem Glück endete das Spiel dann dennoch, nach guter Defensivarbeit, 2:0 für uns.
Ein Ergebnis, mit dem man doch besser in die lange Winterpause gehen kann, als nach der Schlappe das Wochenende zuvor. In diesem Sinne wünschen wir allen Mitgliedern der TGH eine erholsame Winterpause, frohe Weihnachten und irgendwann auch einen guten Rutsch ins neue Jahr!
Zu allerletzt noch ein Rießen-Dank an „Papa“ Simon Borgmann, der den Verein aufgrund eines lukrativen Jobangebots aus Rostock verlassen muss. Bist ein klasse Typ und darfst dich jederzeit wieder blicken lassen. In diesem Sinne, bis zum nächsten Mal!

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