Abseits-Festival beim 0:0 in Aufkirchen

Abseits-Festival beim 0:0 in Aufkirchen

Dieser Spielbericht wird präsentiert von Christian „Air“ „Stolperhannes“ Ettinger, Tobi „Glatzen-Mütze“ Weihs und „The Brain“ Lenni Lehnhart.

Pünktlich um 10 Uhr startete der TGH-Trupp mit ca. 20 treuen Begleitern auf die längste Auswärtsfahrt des Jahres nach Aufkirchen.

Auf gutem Geläuf beherrschte die TGH von Anfang an das Geschehen und versuchte sich mit kontrolliertem Spielaufbau vor das Tor des SC Aufkirchen zu arbeiten.

Trotz vieler Fehlpässe, vermochten nur die Höchberger Chancen zu verzeichnen. Wenn Daniel Endres & Co. nicht im Abseits standen, fanden sich die Schüsse stets in den Armen des sehr gut aufgelegten Aufkirchener Keepers Friedrich. Nachdem der SCA in der 1. Halbzeit keinerlei Chancen zu verzeichnen hatte, ging es mit einem 0:0 in die Pause.

2. Halbzeit – das Spiel wird hektischer mit Torchancen auf beiden Seiten

Das Spiel drehte sich mit dem Halbzeitpfiff, das Spiel wurde hektischer, nahm mehr Fahrt auf und beide Mannschaften konnten vermehrt Chancen verzeichnen. Zehn Minuten nach dem Seitenwechsel hatte die Heimmanschaft mit einer Doppelchance ihre beste Phase.

Einmal rettete die Querlatte, sowie eine bundesligareife Parade von Tobias Weihs aber den Rückstand. Nur 5 Minuten die bis dato wohl beste Höchberger Chance: Nach feinem Pass von Edeltechniker Roman Schmitt stand Noah-Ferenc Lehner auf einmal frei vor dem Gäste Tor. Wohl zu überrascht zeigte er leider nicht seine klasse Schusstechnik und scheiterte am gutstehenden Heimkeeper. Dies war auch dessen letzte Aktion im Spiel denn Routinier Simon Borgmann (der maßgeblich das letzte Spiel gegen Röllbach von der Bank entschied) kam für ihn in der 65. Minute.

Das Spiel beherrschten nun vor allem die Gäste wobei die Jungs aus Aufkirchen immer gefährliche Nadelstiche per Konter setzten. Nach schönem Spielzug über die rechte Seite konnte Aufkirchen gerade noch einen Endres Kopfball abwehren und auch unser Mann der Stunde und die personifizierte Torgefahr Ferdinand Hansel scheiterte, allein auf das Tor laufend, aus 16 Metern am Schlussmann des SCA. Die Schlusspointe des Spiels war dann ein „Deja-vu“ aus dem Spiel gegen Euerbach-Kützberg.

Nach ungewohnt feiner Flanke von Christian Ettinger stand Tobi Riedner erneut frei vor dem Gästekeeper. Leider konnte der Co-Trainer nicht beweisen, warum er einst einer der gefürchtetsten Stürmer der ganzen Region war. Damit rechtfertigt er auch seine Versetzung nach ganz hinten vor der Saison. Nur Spaß Tobi, du bist und bleibst unser bester Kicker und hältst die Mannschaft in allen Situationen zusammen. Es bleibt festzuhalten, dass die vorhandenen Chancen leider nicht verwertet werden konnten. Da das Spiel aber auch durch die gefährlichen Konter der agilen Heimmannschaft leicht hätte kippen können, muss man heute mit dem einen Punkt zufrieden sein.

 

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